Komplex waren auch Bings Bindungen zu seiner Familie.
Sein Vater, bedeutender Gesundheitsarzt Dr. Peter Bing, und er sprach nicht miteinander. Aus dieser Spannung entstand ein Gerichtsstreit um das Erbe seiner Kinder. 2019 versuchte Peter Bing, Steves Kinder davon abzuhalten, ihren Teil des Familientreuhandfonds zu erhalten, und behauptete, sie seien unverheiratet. Aber ein Richter entschied zu Gunsten von Steve Bing und ließ seine Kinder das Geld ihres Großvaters erben. Sein Familienstreit war eine Konstante in seinem Leben, daher war dieser rechtliche Triumph bittersüß.
Leider beging der 55-jährige Steve Bing am 22. Juni 2020 Selbstmord und beendete damit viel zu früh sein Leben. Viele, die ihn als gebenden, wenn auch stillen Menschen kannten, waren von seinem Tod überrascht. Freunde und Kollegen sprachen über seine Großzügigkeit, seine Begeisterung für die Anliegen, die er unterstützte, und sein Engagement, die Welt nach seinem Tod zu verändern. Sein Tod löste auch Gespräche über psychische Gesundheit aus, insbesondere unter Menschen, die scheinbar alles im Leben haben.
Bing hinterließ ein komplexes Erbe. Was die Unterhaltung betrifft, ist er für seine kühnen Wetten und seine Bereitschaft bekannt, kreative Bemühungen zu unterstützen. Seine Vision und sein Wagemut zeigen sich in Filmen wie „The Polar Express” und „Beowulf”, einem weiteren Motion-Capture-Projekt. Sein Engagement in sozialen Fragen und politischen Kampagnen zeigt einen Mann, der seine Mittel nutzte, um konstruktive Veränderungen herbeizuführen, und sich wirklich um das Wohlergehen anderer kümmerte.