Profile und Biografie
Als Ministerin war Eskens wichtigster Beitrag die Mitgestaltung der Energiewendestrategie des Landes. In Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft entwickelte sie einen umfassenden Plan zur Verringerung der Abhängigkeit des Landes von fossilen Brennstoffen und zur Förderung der Nutzung erneuerbarer Energiequellen. Das Ergebnis war eine Politik, die das Wirtschaftswachstum förderte und die CO2-Emissionen senkte und gleichzeitig neue Arbeitsplätze schuf.
Aufgrund ihrer Arbeit zum Klimawandel legt Esken eindeutig Wert auf den Umweltschutz. Sie war eine starke Befürworterin schneller Maßnahmen zur Verringerung der Treibhausgasemissionen und hat viel Mühe in die Förderung eines umweltfreundlichen Lebens gesteckt. Ihre Initiativen haben ihr Respekt von globalen Organisationen wie dem Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC) eingebracht, das sie als Vorkämpferin für Umweltschutzmaßnahmen bezeichnet.
Trotz ihrer großen Erfolge verlief Eskens politische Karriere nicht ohne Schwierigkeiten. Sie wurde von einigen Seiten kritisiert, weil sie mehrere Ideen unterstützte, die als unpopulär oder polarisierend galten. Dennoch respektieren und bewundern viele Deutsche sie sehr für ihr unermüdliches Engagement für soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz.