Profile und Biografie
Maria hatte 2010–2011 einen weiteren Karrierehöhepunkt. Ihr Gesamterfolg im Weltcup war das Ergebnis jahrelanger harter Arbeit, kluger Planung und der Bewältigung zahlreicher Herausforderungen. Trotz eines anspruchsvollen Zeitplans waren Talent und Ausdauer erforderlich, um den Titel zu gewinnen.
Als Maria 2013 ihren zweiten Weltcup gewann, stieg ihre Karriere wieder an. Nach einem erbitterten Kampf mit ihren Gegnern war dieser Sieg äußerst süß. Ihr zweiter Gesamtsieg festigte ihren Status als alpine Skilegende, indem sie ihre langfristige Exzellenz unter Beweis stellte.
Maria hatte beruflich Probleme. Wie viele herausragende Sportler erlitt sie mehrere Verletzungen, darunter eine Armverletzung im Jahr 2005, die eine Operation und eine langfristige Rehabilitation erforderte. Sie kehrte jedes Mal stärker, konzentrierter und getriebener zurück. Diese Probleme stellten ihre Entschlossenheit auf die Probe. Ihre Fähigkeit, sich von Verletzungen zu erholen und an der Spitze anzutreten, zeigte ihre körperliche und geistige Stärke.
Abseits der Piste fördert Maria das Skifahren und hilft neuen Skifahrern. Sie hat sich an Wohltätigkeitsbemühungen zur Unterstützung des Jugendsports und der Gesundheit beteiligt. Ihre Leidenschaft, in die Gesellschaft zurückzukehren und zukünftige Skifahrer zu inspirieren, hat ihr Vermächtnis geschaffen.
Maria gab 2014 bekannt, dass sie sich nach den Olympischen Winterspielen in Sotschi vom Wettkampfski zurückziehen werde. Nachdem sie Gold im Superkombinierten und Silber im Super-G gewonnen hatte, zog sie sich als Siegerin zurück. Ihre Kommentar-, Lehr- und Marketingveranstaltungen haben sie auch nach ihrer Pensionierung im alpinen Skisport aktiv gehalten.